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Partydekoration für eine Party im 70er Jahre Stil

Sonntag, 21. Juni 2009 | Autor: yung

Mottopartys sind allseits beliebt und bekannt, denn schließlich bekommt man nicht jeden Tag die Gelegenheit, sich zu verkleiden und einmal in eine ganz andere Rolle zu schlüpfen.
Egal für welches Motto man sich entscheidet, wichtig ist, dass die Partydekoration perfekt auf das Thema abgestimmt wird.

Für eine Party im Stil der 70er Jahre kann man unter Umständen noch einige brauchbare Accessoires im Dachboden oder im Keller finden. Wer sich damals schwer von hautengen Schlaghosen, alten grellfarbenen Plattenspielern, geblumten Kissen und grünen Gläsern trennen konnte, der profitiert jetzt auf alle Fälle davon, denn die Partydekoration auf der nächsten Party wird mit Sicherheit gut ankommen.

Falls die Party in einem privaten Wohnzimmer stattfinden soll, empfiehlt es sich die Couch mit einem großen bunten Tuch zu bedecken. Es sei denn es handelt sich um eine zeitlose Ledercouch, diese kann ruhig unbedeckt bleiben. Wer noch Polster oder Polsterbezüge aufbewahrt hat, der kann diese natürlich sehr gut als Partydekoration verwenden.

Ansonsten dürfte es auch kein Problem sein, sich ein paar günstige Bezüge mit Blumen- oder Kugelmuster im Möbelhaus zu besorgen. Wenn man bedenkt, dass Partydekoration wie Girlanden oder Lampions auch nicht gerade geschenkt sind, lohnt sich der Kauf von typischen Polstern im 70er Jahre Stil mit Sicherheit. Auch große, bunte Plastikblumen dürfen als Partydekoration auf einer Party wie dieser nicht fehlen. Je kitschiger und farbiger desto besser! An dieser Stelle kann man sich auch im Internet umsehen, wo man sich erstens sehr gute Inspiration holen kann und es zweitens oft günstige Angebote gibt.
Oder eine alte Wasserpfeife: Viele haben oft noch eine Wasserpfeife im Haus, die sie entweder irgendwann aus dem Urlaub mitgebracht oder auch geschenkt bekommen haben. Auch eine originale Wasserpfeife macht sich als Partydekoration auf dem Buffet- oder Couchtisch perfekt!

In puncto Partydekoration kann man seiner Phantasie also freien Lauf lassen und wenn einem gar nichts mehr einfällt, dann helfen oft alte Fotos auf die Sprünge.

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