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RFID Leser bei Rationalisierung

Mittwoch, 23. Juni 2010 | Autor: yung

Wenn es um Rationalisierung in einem Unternehmen geht, dann haben die Mitarbeiter verständlicherweise um ihren Arbeitsplatz Angst, denn das Ziel der Maßnahmen, die im Rahmen von einer Rationalisierung ergriffen werden können, haben alle das Ziel, dass nicht nur ein höherer Output (gemeint ist damit die Menge, bzw. den Umsatz und den Gewinn zu erhöhen) erreicht wird, sondern auch der Einsatz der bisherigen Mittel (dem Input) nicht verändert wird. Hierbei kann es um Arbeitskraft, um Betriebsmittel und auch um Werkzeuge gehen. Ausgeschaltet werden soll durch alle diese Maßnahmen ein unwirtschaftlicher Personaleinsatz, ein unwirtschaftlicher Energieeinsatz, die Ausschaltung von unwirtschaftlichen Verfahren und Arbeitsabläufen, sowie die Ausschaltung von einem unwirtschaftlichen Werkzeugeinsatz, aber auch ein unwirtschaftlicher Einsatz von Materialien und auch ein unwirtschaftlicher Transportmitteleinsatz. Vor allem die Personalfrage jedoch steht bei Rationalisierungen im Fokus.

Erreichen kann man dies zum Beispiel auch durch den Einsatz von einem RFID System in bestimmten Bereichen. Händler und auch Warenhausketten haben dies bereits schon seit langer Zeit getan an ihren Kassen und RFID Leser dort installiert, die Barcodes auf den Waren ablesen können, während der Transponder die Daten auswertet und auf der Kasse auch für den Verbraucher sichtbar ausgibt. In einem Unternehmen, das Produkte herstellt können RFID Systeme in den verschiedensten Bereichen zum Einsatz gebracht werden. Zum Beispiel in Form von einem Warehousemanagementsystem, einem Lagerverwaltungssystem, einem Produktionsplanungs-, bzw. einem Warenwirtschaftssystem. Alle diese Möglichkeiten können natürlich in einem Unternehmen mit Produktion auch in allen Abteilungen installiert und parallel geschaltet werden. Das heißt von einer zentralen Stelle aus gesteuert und dort auch die erfassten Daten ausgewertet werden.

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